Caroline Bywater

Altersvorsorge planen retirement

Viele haben gesagt, dass der Mangel an planungspolitischer Unterstützung für die Bereitstellung von Alterswohnungen eine der größten Hürden für den Sektor ist – was seltsam erscheint, da eine alternde Bevölkerung mit einiger Sicherheit vorhersehbar und daher sicher geplant werden kann denn, schreibt Caroline Bywater.

Auf nationaler Ebene hat die Regierung die Notwendigkeit anerkannt, Unterkünfte für die alternde Bevölkerung zu planen. Der NPPF weist ausdrücklich auf die Notwendigkeit hin, die Größe, Art und Nutzungsdauer des von älteren Menschen benötigten Wohnraums zu berücksichtigen, und die Leitlinien für die Planungspraxis erinnern uns daran, dass „ein gesunder Ort …erfüllt die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen, um zu wachsen und sich zu entwickeln, und passt sich den Bedürfnissen einer immer älter werdenden Bevölkerung an …“ Dennoch gibt es bei vielen Kommunalbehörden noch keine spezifischen Richtlinien bezüglich der Bedürfnisse unserer alternden Bevölkerung. Was können die Planungsbehörden nun tun, um auf dieses Problem zu reagieren?

Ganz offensichtlich sollten die lokalen Planungsbehörden einen proaktiven Ansatz verfolgen, um den Bedarf und die Bestrebungen für Spezialwohnungen in ihrem Gebiet zu ermitteln und entsprechende Grundstücke für die Entwicklung zuzuweisen. Vieles hängt natürlich in jedem Fall von der Bevölkerungsstruktur ab, aber es ist wichtig, den Bedarf und den Wunsch nach Alterswohnungen zu berücksichtigen, um festzustellen, ob dies mit den bestehenden und künftigen Richtlinien übereinstimmt. Diese Botschaft wird auch in Berufungsentscheidungen laut und deutlich: Ein Antrag auf 133 betreute Wohneinheiten in einem Gebiet von außergewöhnlicher Naturschönheit wurde kürzlich im Berufungsverfahren zugelassen, wobei der Inspektor feststellte, dass außergewöhnliche Umstände die Entwicklung rechtfertigten, unter anderem weil das Gebiet habe einen unmittelbaren ungedeckten Bedarf an pflegebedürftigen Wohnungen, wobei die Angelegenheit von „erheblicher Bedeutung im öffentlichen Interesse“ sei. Auch ein weiteres Seniorenheimprogramm war zuletzt erfolgreich im Berufungsverfahren, diesmal für 222 neue Wohnungen in einer Innenstadt, wobei der Inspektor die Behörde an seine Aufgabe erinnerte, „die Chancengleichheit zwischen älteren und jüngeren Mitgliedern der Gesellschaft zu fördern“.

Eine weitere Hürde innerhalb des Planungssystems ist die Unklarheit darüber, in welche Nutzungsklasse Alterswohnungen fallen und ob die vorgeschlagenen Systeme daher bezahlbaren Wohnraum bieten müssen. Das Thema wird im ganzen Land uneinheitlich behandelt, wobei einige Behörden der Ansicht sind, dass Alterswohnungen in die Klasse C2 fallen, andere in die Klasse C3 und einige sie als sui generis einstufen. Oftmals sind nur C3-Wohnungen erforderlich, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, wobei dies in jedem Fall von den Bedingungen der jeweiligen Bebauungsplanpolitik abhängt.

Das jüngste Urteil des Rectory Homes High Court verdeutlichte die Verwirrung, die dieses Thema umgibt. In diesem Fall wurde festgestellt, dass unabhängig von der Nutzungsklasse die Altersheime als eigenständige „Wohnungen“ genutzt werden können, unabhängig von der Nutzungsklasse, in anderen Fällen jedoch der Bebauungsplan Die Politik kann die Anforderung, bezahlbaren Wohnraum bereitzustellen, nur an C3-Programme koppeln.

Der Ausschuss für Wohnungswesen, Gemeinden und Kommunalverwaltung veröffentlichte im Juni dieses Jahres einen Bericht, in dem die von der Regierung vorgeschlagenen Reformen des Planungssystems (wie im jüngsten Weißbuch dargelegt) erörtert wurden. In seinem Bericht kam der Ausschuss zu dem Schluss, dass „Es sollte auch Unterstützung und Ermutigung für die lokalen Behörden geben, spezialisierten Wohnraum bereitzustellen, insbesondere für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen. Die Regierung sollte eine C2R-Klasse für Rentengemeinschaften einrichten, um Klarheit im Planungsprozess zu gewährleisten. Es sollte eine gesetzliche Verpflichtung geben, dass in lokalen Plänen Standorte für Spezialwohnungen ausgewiesen werden“. Könnte dies den größeren Schub der Zentralregierung anspornen, den der Sektor so dringend braucht?

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Caroline Bywater ist Principal Associate bei Mills & Reeve

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